SteamVR verbessert Streaming-Bildqualität, doch Sehtraining erfordert andere Ansätze
Valve hat ein SteamVR-Beta-Update veröffentlicht, das die Bildqualität beim Streaming über Steam Link auf Standalone-Headsets wie Meta Quest, HTC Vive Focus und PICO verbessern soll. Der Artikel betont, dass schärfere Bilder nicht zwingend die Verarbeitung im visuellen System verbessern, da bei Amblyopie und Aufmerksamkeitsdefiziten vor allem die Gewichtung der Augensignale im Gehirn entscheidend ist. Deshalb eignen sich VR-Headsets mit zwei unabhängigen Bildfeeds für dichoptisches Training, bei dem beide Augen gleichzeitig unterschiedliche Bilder erhalten. Die App Amblyotube für Meta Quest nutzt dieses Prinzip, indem sie ein Seh- und Aufmerksamkeitstraining in YouTube-Inhalte einbettet. Der Artikel beschreibt außerdem Kalibrierung, einen Sehtest und Filter, die das dominante Auge gezielt beeinflussen.
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